Leichter Verkaufen für Kreative

Designer, Fotografen, Illustratoren, Filmer und Coder haben hohe Kompetenzen und Erfahrungen, um Kreativ-Konzepte, Corporate Designs, Flyer, Folder, Broschüren, Packungen, Plakate, Videos, TV-Spots, Web-Seiten so zu gestalten, dass sie wahrgenommen werden und ihr Ziel erreichen.
Werden sie für ihre Arbeiten angemessen honoriert?

Kreative haben eine besondere Herausforderung in ihrem Business.

Sie müssen etwas verkaufen, dass noch nicht existiert. Das ist schon ein harter Brocken. Zumal Verkaufen lernen kein wesentlicher Teil der Ausbildung ist.
Unterschieden wird zwischen der großen Gruppe der Freelancer und kleineren Studios, sowie der Gruppe der Werbe- und Medien-Unternehmen mit größerer geschäftlicher Struktur. Bereits ab einer Stärke von 10 Mitarbeitern, gelten andere Regeln und Prioritäten.

Hüpft das Herz von Designer Marco D. bereits bei einem Auftragsvolumen von 1.000 Euro, kommt der Puls des Geschäftsführers der MEDIA-MAX GmbH erst ab 35.000 Euro in Wallung.

Die Gründe sind einfach zu verstehen: Marco sorgt nur für sich selbst und bei MEDIA-MAX müssen 10 Arbeitsplätze plus Nebenkosten unterhalten werden – jeden Monat.

Beide Unternehmen müssen sich aktiv um Aufträge bemühen. Sie müssen akquirieren. Sie müssen stark verhandeln können, damit sie von ihren Kunden nicht über den Tisch gezogen werden.

Wenn ein Kaufmann und ein Designer am Tisch verhandeln…

Wer gewinnt?

Richtig, es ist meist der Kaufmann. Er hat in seinem Business gelernt, wie man über Preise spricht und kennt den einen oder anderen Kniff den Verhandlungspartner in Unsicherheit zu bringen. Er weiß auch, wie er den Designer auf die Herzblutspur locken kann, damit er den Auftrag unbedingt haben will. Egal, zu welchen Konditionen.

Haben Kreative überhaupt eine Chance gegen Kaufleute?

Ja! Haben sie. Sie sind Experten auf ihrem Gebiet der Kreation. Und das ist, was die Kunden haben wollen.

Ihre Expertisen haben sie sich hart im Studium und mit Weiterbildungen erarbeitet. Soweit es ihren kreativen Wirkungskreis betrifft. CreativeSuite, Druckvorlagen-PDF, Farbmanagement, Cinema4D und was noch alles zum Einsatz kommt, bevor das Produkt vorzeigbar ist.

Jetzt ist es nur noch ein kleiner Schritt, damit sich die kreative Mühe auch finanziell besser bezahlt macht.

Weiterbildung in den Bereichen

Akquise-Struktur

Gesprächsführung

Professionelles Verhandeln

Kaufmännisches Denken

heben Kreative ihr Sales Know-how und werden von Kaufleuten auf Augenhöhe wahrgenommen werden können.
Es wird ihnen leichter denn je fallen, ihren Ideal-Kunden zu finden und zu entwickeln.
Sie werden wissen, welche Zahlen im Monat wichtig sind und wie sie leicht zu erreichen sind.
Der Weiterbildungsaufwand ist dabei geringer als Photoshop zu lernen. Der Effekt ist ungleich größer.

EasySales vermittelt Kreativen das nötige Sales Know-how, um leichter zu verkaufen und auf Augenhöhe wahrgenommen zu werden.

Sales-Profi Michael Pöhlmann ist langjährig Kreativ- und Vertriebserfahren. Er kennt die Denke und die Herausforderungen kreativ Schaffender genauso gut, wie die (Ver-)Handlungsmotive der Kaufleute.

Geschäftsführer von Werbeagenturen lassen sich bei ihm in den Bereichen Positionierung, Akquise-Strategie, Gesprächstechniken und Vertriebsthemen coachen und trainieren. Pitch-Trainings sind ebenso gefragt.

Freelancer aus Grafik und Text holen sich Rat, wenn es um Neukundengewinnung, Angebotserstellungen, Nachkalkulationen oder Präsentationsvorbereitungen geht.

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