Wie Sie sicher die besten Bewerber finden

Optimierung der Bewerberauswahl mit Harrison Assessments

Ob ein Bewerber hoch passend zur ausgeschriebenen Position ist oder ob eine Fehlbesetzung getroffen wurde, stellt sich etwa nach 6 Monaten Zusammenarbeit heraus.

Dann gilt zu es entscheiden, den Mitarbeiter zu halten und zu entwickeln oder die Position neu zu besetzen.

Eine Neubesetzung führt zu einem erheblichen Personal,- Zeit-, Kosten- und Medieneinsatz durch die neue Recruitment Phase. Ob der nächste Bewerber passender ist, wird sich wieder in 6 Monaten zeigen. Eine personelle Fehlentscheidung kann bis zum 1,5 fachen eines Jahresgehalts kosten.

Mit dem Einsatz des Harrison Assessments in der Bewerberauswahl lässt sich anhand des Jobprofil-Abgleichs sehr klar vorhersagen, wie hoch die Passung eines Bewerbers zur Stelle ist. So lässt sich für das Vorstellungsgespräch eine sichere Auswahl von Top-Kandidaten erstellen.

Darüber hinaus lässt sich aus dem Harrison Report ein Interviewguide generieren – basierend auf der Persönlichkeit des Bewerbers. Der Personaler hat somit alle wichtigen Punkte vor Augen und ist bestens auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet.

Die Auswahl der Top-Talente ist sichergestellt und die finalen Gespräche bereits vorbereitet.

Optimal für vertriebsorientierte Unternehmen

Perfekte Mitarbeiter für ein Vertriebsteam zu finden ist eine besondere Herausforderung. Eine Grundkompetenz eines Vertrieblers ist eine empathische und elequente Kommunikation.

Im Bewerbungsgespräch ist ein Vertriebsmitarbeiter solide in der Lage seine Person, Qualifikation und Motivation gut aussehen zu lassen. Die meisten Personaler entscheiden auf der Grundlage dieses ersten Eindrucks.

Mit dem Einsatz des Harrison Assessments lassen sich die wahren Antriebsfedern und Handlungspräferenzen sicher auslesen. Das senkt den Aufwand für ein Recruiting-Szenario auf ein Minimum an Zeit, Mitarbeiter-Einsatz und Kosten.

Damit ist die Auswahl der Top-Talente sichergestellt und das finale Gespräch bereits automatisch vorbereitet.

Bei sehr großen Unternehmen werden Führungskräfte im mittleren Management häufig aus dem Kreis der eigenen Mitarbeiter benannt. Der vermeintliche Vorteil dieser Mitarbeiter – die internen Strukturen und Prozesse zu kennen – kann sich auch kontraproduktiv für das Unternehmen auswirken.
Aufgrund zu schwach ausgeprägter Führungskompetenzen und Erfahrungen können neue Vorgesetzte für Unruhe im Team sorgen oder Fehlentscheidungen in Personalfragen treffen.

Die Folgen für das Unternehmen sind Umsatzeinbußen durch Kundenabwanderung durch ständig wechselnde Ansprechpartner im Geschäftskunden-Segment.

Bei Positionswechseln vom ausführenden zum führenden Mitarbeiter zeigt das Harrison Assessment die bereits vorhandene Führungskompetenz sowie den Entwicklungsbedarf des aufstrebenden Mitarbeiters.

Das Unternehmen bleibt führungsverantwortlich in ruhigem Fahrwasser, was den Gesamteindruck bei der Kundschaft stärkt und der Kundenabwanderung durch ein smartes Management entgegenwirkt.